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Onkologische Tagesklinik (Klinik für Innere Medizin II) Die Onkologische Tagesklinik ist eine teilstationäre fachübergreifende Einrichtung zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen. Sie steht als zentrale Anlaufstelle allen niedergelassenen Ärzten zur Verfügung, die einen Patienten mit dem Verdacht auf das Vorliegen einer Tumorerkrankung zur Abklärung vorstellen oder ggf. zu einer Therapie einweisen wollen. |
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Leitung
Dr. med. Wolfgang Gießler Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt: Hämatologie / internistische Onkologie Oberarzt der II. Medizinischen Klinik
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Dr. med. Hildegard Nolte Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt: Hämatologie / Internistische Onkologie, Oberärztin der II. Medizinischen Klinik
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Schwerpunkte und Aufgaben Die Onkologische Tagesklinik steht allen Patienten offen, bei denen eine stationäre Behandlung / Aufnahme nicht bzw. (zeitweise) nicht erforderlich ist und die im Rahmen einer onkologischen Erkrankung einer umfangreichen, fachübergreifenden Diagnostik bedürfen. Bei der diagnostischen Abklärung besteht eine enge Kooperation aller Abteilungen innerhalb des Gemeinschaftsklinikums Kemperhof Koblenz und dessen Kooperationspartnern, wodurch eine schnelle, rationale und umfangreiche Diagnostik angeboten werden kann. Zudem können therapeutische Leistungen erbracht werden, wenn diese ambulant nicht durchführbar sind oder der Patient einer längeren Überwachung bedarf. |
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Informationen für Ärzte und Patienten Öffnungszeiten der Tagesklinik: Mo. - Do.: 08:00 - 16:30 Uhr Fr.: 08:00 - 14:30 Uhr Für Vertragspatienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist eine Einweisung zur Diagnostik in der Onkologischen Tagesklinik durch den behandelnden Allgemeinarzt / Hausarzt oder Facharzt notwendig (Gültigkeit je Quartal).
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Diagnostisches und therapeutisches Leistungsspektrum - Aszitespunktion
- Bronchoskopie
- Beckenkammpunktion
- Echokardiographie
- Endoskopie, diagnostisch und therapeutisch
- Liquorpunktion incl. intrathekaler Chemotherapien
- Nachsorgeuntersuchungen
- Pleurapunktion
- Punktionen solider Tumore (sonographisch oder CT-gesteuert)
- Radiologische Untersuchungen (Röntgen-, Computertomographie-, Magnetresonanz-tomographiediagnostik)
- Sonographie
- Staginguntersuchungen
- Zytologische Beurteilung von Knochenmark- und Blutausstrichen
Im Rahmen regelmäßiger Tumorkonferenzen, zu denen die behandelnden niedergelassenen Ärzte eingeladen sind, wird die interdisziplinäre Diagnostik besprochen und das therapeutische Vorgehen festgelegt. Operation, Chemo- und Strahlentherapie werden dabei entsprechend den aktuellsten Leitlinien und Erkenntnissen der Tumortherapie koordiniert. Nach Abschluss der diagnostischen Maßnahmen kann in Absprache mit dem Patienten und den zuweisenden Kollegen die Weiterbehandlung, wenn erforderlich, im Rahmen einer stationären Therapie oder im ambulanten Bereich erfolgen. Eine enge Zusammenarbeit besteht im ambulanten Bereich mit den Kooperationspartnern des Onkologischen Schwerpunktes, der Hämato-Onkologischen Schwerpunktpraxis Dr. med. Hildegard Nolte und der Hämato-Onkologischen Schwerpunktpraxis Dr. med. Michael Maasberg in Mayen. Im Verlauf einer onkologischen Therapie sind in der Regel weitere diagnostische Kontrolluntersuchungen notwendig. Diese können erneut in der Onkologischen Tagesklinik veranlasst werden.
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