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Krankenhaussozialdienst
Martina Hartmann Sozialdienst/Dipl. Sozialpädagogin (FH) Tel.: 0261 / 499 2083 |
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Martina Albrecht Sozialdienst/Dipl. Sozialarbeiterin (FH) Tel.: 0261 / 499 2084 |
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Irina Frei Sozialdienst/Dipl. Pädagogin Tel.: 0261 / 499 2080 |
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Ulrike May Sozialdienst/Dipl. Sozialpädagogin/-arbeiterin Tel.: 0261 / 499 2082 |
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Karin Schemer Sekretariat Tel.: 0261 / 499 2079 Fax: 0261 / 499 2081 |
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Aufgaben / Schwerpunkte Zielsetzung der klinischen Sozialarbeit ist die ganzheitliche Wahrnehmung des Patienten in seiner aktuellen Situation. Sie greift Schwierigkeiten und Probleme psychischer, gesundheitlicher und sozialer Art auf und arbeitet unter Berücksichtigung aller Aspekte auf eine Lösung hin, die sich an der Würde und dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen orientiert. In der Regel beschränkt sich die Tätigkeit des Sozialdienstes auf Kurzzeitkontakte während der Dauer des Krankenhausaufenthaltes. Sie sichert den medizinischen und pflegerischen Behandlungserfolg durch Vermittlung adäquater nachstationärer Versorgung, medizinischer und psychosozialer Rehabilitation sowie sozialer Integration. |
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Einzelaufgaben
Beratung und Hilfe in persönlichen, familiären, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen
- Hilfe zur Rehabilitation durch Vermittlung
- einer Anschlussheilbehandlung (AHB),
- einer Anschlussgesundheitsmaßnahme,
- einer Anschlussrehabilitation,
- einer geriatrischen/neurologischen Rehabilitation
- einer Krankenhausverlegung
Beratung über Möglichkeiten einer stationären oder teilstationären Weiterversorgung wie z.B. - Alten- und Pflegeheim
- Kurzzeit- / Langzeitpflege
- Hospiz
- Weitervermittlung an andere Einrichtungen, Beratungs- und Koordinierungsstellen sowie zuständige Behörden, Selbsthilfegruppen
- Begleitung von Langzeitpatienten
- Beratung in sozialversicherungsrechtlichen Angelegenheiten (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, SGB II + XII, Schwerbehindertenrecht, Information zur Rente)
- Anregung von Betreuungen über das Amtsgericht
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Ziele des Krankenhaussozialdienstes - Förderung der schnellen Genesung der Patienten durch psychosoziale Hilfen bei der Krankheitsannahme und -bewältigung
- Entlastung der PatientInnen von Problemen der Existenzsicherung und sonstigen Schwierigkeiten materieller und immaterieller Art durch erschließen der geeigneten Hilfsmöglichkeiten
- Verkürzung der Behandlungsdauer durch zielgerichtete Vermittlung geeigneter Nachsorgeeinrichtungen
- Verhinderung von Wiederaufnahme durch optimale, der psychosozialen Lage und der Krankheitsentwicklung angepasste, adäquate Hilfen
- Ermöglichen eines hohen Anteils von Lebensqualität, Eigenständigkeit und sozialer Integration trotz Krankheit und sozialer Deprivation
- Fördern sozialer Kompetenz zur Entwicklung von adäquaten Lebensbewältigungsmechanismen
- Stabilisierung des Patienten innerhalb eines sozialen Netzwerkes
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Kooperationspartner (Entlassungsmanagement)
Innerhalb des Krankenhauses ist der KSD in ein multidisziplinäres Team eingebettet. Schwerpunkt einer positiven Zusammenarbeit ist ein intensiver und schneller Informationsaustausch insbesondere mit den ärztlichen und pflegerischen Diensten und der Verwaltung. Daneben ergibt sich aus dem Aufgabenkatalog heraus zwangsläufig eine enge Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Diensten (Krankenkassen, Kliniken etc.) auf regionaler und überregionaler Ebene zum Wohle des Patienten. Um den medizinischen und pflegerischen Behandlungserfolg auch nach der Krankenhausentlassung zu sichern, bietet ein Team aus Pflegeüberleitung, Sozialdienst sowie Pflegekräften die Koordination, Organisation und praktische Hilfestellung bei der pflegerischen Versorgung im häuslichen Umfeld an. Nähere Informationen mit Ansprechpartnern haben wir hier in einem Flyer (Entlassungsmanagement) zusammengefasst. |
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