Gemeinschaftsklinikum Kemperhof koblenz St. Elisabeth Mayen

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Informationen für Patienten

Um Ihre Gesundheit schnell und erfolgreich wiederherzustellen, verfügen wir über ein kompetentes, aufeinander abgestimmtes Team sowie über modernste technische Möglichkeiten.
Aber es ist nicht nur die Behandlung auf höchstem Niveau, die uns am Herzen liegt: Von besonderer Wichtigkeit ist uns der Umgang mit den uns anvertrauten kranken Menschen. Respekt, Geduld und menschliche Wärme ist unser oberstes Ziel. Die hervorragende Pflege, für die das St. Elisabeth Krankenhaus seit Jahren bekannt ist, ist hierfür ein besonderer Garant.
 
Unser Leistungssprektrum, Sprechstundenzeiten, Ansprechpartner und Anreise/Infos haben wir in einem Flyer "Informationen für Patienten und Interessierte" zusammengefasst, den Sie hier abrufen können.
 
 

Standardisierte Klinikabläufe bei geplanten Operationen

Patient im Bett



Ihr Klinikaufenthalt Schritt für Schritt

Damit Sie sich von der ersten bis zur letzten Minute Ihres Aufenthaltes bei uns auf der Station 3B zurechtfinden, haben wir folgende Informationen für Sie bereitgestellt:
 
 
 


Unsere Zielsetzung

Unsere besondere Zielsetzung ist die bestmögliche prä- und postoperative Versorgung der Patienten zur Erreichung einer zufriedenstellenden Entlassungssituation.
 
Darüber hinaus streben wir an, die häusliche und ambulante Weiterbehandlung zu organisieren und sicherzustellen. Hierzu arbeiten wir eng mit der Sozialarbeiterin, den Hausärzten und der onkologischen Facharztpraxis  Drs. Maasberg/Keller/Schmitz zusammen. Insgesamt können wir 35 Patienten/innen betreuen. Um patientenorientiert und ganzheitlich zu pflegen, arbeiten wir in der Bereichspflege. Das heißt, ein oder zwei Pflegekräfte versorgen einen Bereich mit einer Patientengruppe über einen kompletten Dienst und sind Ihre Ansprechpartner. Am Schwesterndienstplatz ist eine Informationstafel angebracht, auf der täglich die zuständigen Pflegekräfte für die Bereiche eingetragen werden. Auf der gleichen Informationstafel finden Sie auch die Namen der für Sie zuständigen Stationsärzte. Alle Mitarbeiter des Hauses tragen ein Namensschild. Hierauf ist auch die Funktion zu erkennen, z.B. Krankenschwester, Arzt, Krankenpflegeschüler oder Praktikant.
 
 


Wie sieht der Tagesablauf auf der Station 3B aus?

Dienstzeiten im Pflegebereich:
Frühdienst:       06:00   -   13:30 Uhr
Spätdienst:       13:00   -   20:30 Uhr
Nachtdienst:     20:10   -   06:20 Uhr
 
Zu jedem Wechsel der Dienste finden in unserem Team Übergaben statt, in denen wichtige Informationen zu Ihrer Betreuung weitergegeben werden. Die Übergaben von Früh zum Spätdienst finden am Patientenbett unter Einbeziehung der Patienten statt, damit auch Sie über den weiteren Behandlungsverlauf informiert sind.

Dienstzeiten im ärztlichen Bereich:
Die Ärzte  beginnen ihren Dienst um 7:15 Uhr und sind bis 16:00 Uhr für Sie zuständig. Danach beginnt der Bereitschaftsdienst. Ein Arzt der Chirurgie ist bis zum nächsten Morgen für Sie und die anderen Patienten zuständig.
 
Die ärztliche Visite findet täglich von 7:15 - 8:00 Uhr statt.
Wir bitten Sie, dies bei der Ausführung Ihrer alltäglichen Aktivitäten zu berücksichtigen.
 
Die Visiten durch den Chefarzt erfolgen regelmäßig und patientengebunden.
Damit Sie mit uns gemeinsam Ihren Tag und Ihre Besuche planen können, bitten wir Sie, dem Pflegepersonal das Verlassen der Station mitzuteilen.  
 
 


Was passiert am Tag der Aufnahme?

Die Aufnahme erfolgt bei den meisten Eingriffen am Tag der Operation. In diesem Falle wurden ihre OP Vorbereitungen, das ärztliche Aufnahme- und Aufklärungsgespräch und das pflegerische Aufnahmegespräch  bereits in der vorstationären Sprechstunde abgeschlossen.
 
Zu Beginn Ihres Aufenthaltes im Krankenhaus ist es notwendig, verschiedene Formalitäten zu erledigen. Dazu bitten wir Sie bzw. Ihre Angehörigen, falls Sie gesundheitlich nicht in der Lage sind, sich in der Patientenaufnahme  im Erdgeschoss zu melden. Für einen reibungslosen Ablauf ist es notwendig, dass Sie Ihre Versichertenkarte(n) sowie die Einweisung Ihres Hausarztes dabei haben und vorlegen.
 
Nach der Anmeldung, melden Sie sich bitte auf der Station:
Auf der Station werden Sie  von der betreuenden Gesundheits- und Krankenpflegekraft begrüßt (Vorstellung mit Namen und Funktion), in Ihr Zimmer gebracht und Mitpatienten werden Ihnen vorgestellt. Rufanlage und Telefon werden erklärt. Nachdem Sie sich eingerichtet haben, wird Ihnen die zuständige Gesundheits- und Krankenpflegekraft die weiteren Vorbereitungen zur bevorstehenden Operation erklären und bei Ihnen durchführen.
 
Bei Aufnahme am Vortag der Operation oder bei Notaufnahmen erfolgt der Erstkontakt in der Ambulanz. Der zuständige Arzt entscheidet über das weitere Vorgehen, stellt die Diagnose und entscheidet welche speziellen Untersuchungen z.B. EKG, Röntgenuntersuchungen, Blutentnahme bei Ihnen durchgeführt werden und bespricht diese mit Ihnen.
Auf der Station wird dann von Ihrer zuständigen examinierten Gesundheits- und Krankenpflegekraft  ein Aufnahmegespräch geführt. In diesem Gespräch werden wichtige, für die Pflege relevante Daten aufgenommen.
Die anstehenden Untersuchungen bzw. Vorbereitungen und der weitere Tagesablauf werden Ihnen von Ihrer zuständigen Bereichsschwester erklärt. Ihr zuständiger Stationsarzt bespricht mit Ihnen, nachdem alle Untersuchungen abgeschlossen sind, anhand des entsprechenden Aufklärungsbogens die bevorstehende Operation. Ebenfalls bespricht der Narkosearzt in einem Aufklärungsgespräch welche Narkose erforderlich ist.
Für den Operativen Eingriff und die Narkose müssen Sie Ihr schriftliches Einverständnis geben.
 
 


Was passiert am Tag der Entlassung?

Ihre Entlassung steht an, wenn die Krankenhausbehandlung abgeschlossen ist und Sie von Ihrem Hausarzt bzw. ambulant weiterbehandelt werden können.
Die Entlassung wird Ihnen frühzeitig durch den Stationsarzt mitgeteilt.
Das Pflegepersonal informiert sich bei Ihnen am Vortag, ob die Heimfahrt am nächsten Tag gewährleistet ist, und informiert eventuell Ihre Angehörigen über die bevorstehende Entlassung.
Am Entlassungstag erfolgt ein abschließendes Gespräch mit Ihnen. Sie erhalten einen Entlassungsbrief für den  weiterbehandelnden Arzt und evtl. einen Pflegeüberleitungsbericht, in diesem sind abschließend alle pflegerischen Maßnahmen dokumentiert. So ist gewährleistet, dass die nachbetreuende Einrichtung und der Hausarzt über den aktuellen Stand informiert sind.
 
Sollten sie nach Ihrem Krankenhausaufenthalt weitere Hilfe benötigen, vermitteln wir Ihnen gerne ein Beratungsgespräch mit dem Sozialdienst.
 
Bitte überprüfen Sie vor Verlassen des Krankenhauses, ob Sie alle persönlichen Gegenstände (im Besonderen Wertsachen) mitgenommen haben.
 
 



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